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Kaffee-Ersatz

Anke
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Kaffee-Ersatz

Beitragvon Anke » 2. Feb 2017, 23:40

Hallo,
Da ich leidenschaftlicher Kaffeetrinker bin, mag ich nicht ganz verzichten. Süsslupinenkaffee müsste doch aber gehen?
LG
Anke



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Re: Kaffee-Ersatz

Beitragvon Schorsch » 3. Feb 2017, 09:10

Hallo Anke,

verträgst du keinen normalen Kaffee mehr ? Ich hatte anfangs auch Probleme über ein Jahr keinen zu mir genommen dann wieder mit mildem Kaffee und max. 1 Tasse pro Tag losgelegt. Ich merke aber auch das ich den hier auf der Arbeit Kaffee-Automat nicht vertrage.

Mit Süsslupinenkaffee habe ich gar keine Erfahrungen...Würde mich aber eh mal interessieren, wie sich das grundsätzlich bei den anderen Gefloxten hier im Bezug zum Kaffes verhält.


Gruß Schorsch

Zwinge
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Re: Kaffee-Ersatz

Beitragvon Zwinge » 3. Feb 2017, 09:41

Hi Schorsch, bei mir das gleiche. Kaffee hatte sofortigen Durchfall zur Folge und die trockene, rissige Haut hat sich verschlimmert. Hat sich aber über die Jahre gebessert. Ich muss aber dazu sagen, dass ich seit gut zehn Jahren eine kohlenhydratarme zeitweilig -freie Diät gemacht habe. Mittlerweile kann ich den Zuckeranteil erhöhen, auch Obst. Nur Stärkehaltiges habe ich auf Null gefahren. Zusätzlich versuche ich Leber-/Gallefunktion zu verbessern mit speziellen Tees (Leber/Galle- oder Löwenzahntee) Grüsse Zwinge

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Re: Kaffee-Ersatz

Beitragvon Schorsch » 3. Feb 2017, 12:04

Hallo Zwinge,

wie lange ist dein Flox denn jetzt her ? Unter meine Geschichte habe ich nix gefunden. Hast du schon 10 Jahre hinter dir ?
Wenn ja wäre schon interessant zu wissen, wie bei dir so der zeitliche Entwicklungsverlauf war und was es in dieser langen Zeit für Auf und Abs gab ? Ich schätze das es bei dir Cipro war, oder ?

Trinkst du jetzt heute wieder Kaffee oder verzichtest du weiterhin. Wie sieht es mit mäßigem Alkoholkonsum aus ?
Du beschäftigst dich auch intensiver mit den Themen wenn man deine Beiträge so liest. Hast du deine Cytochrome-Funktion checken lassen? Ich kenne einige Floxis die CPY 450 geprüft haben.

Gruß Schorsch

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Re: Kaffee-Ersatz

Beitragvon Zwinge » 3. Feb 2017, 15:09

Hi Schorsch, ich müsste mich mal aufraffen wenigstens etwas zu schreiben. Ciprogabe war 1999. 2003-2006 hatte ich richtig zu kämpfen mit Ausnahme der Muskel und Sehnengeschichte. Das war bei mir anscheinend nicht so wild. Ich bin aber auch "Kopfarbeiter". 2006 habe ich mit der Diät angefangen. Erst alle Kohlehydrate mit Ausnahme Kartoffeln raus. Wegen Unverträglichkeit konnte ich alle Art Zucker (Laktose, Fruktose, Glukose) schon lange nicht mehr essen. Ich bin erst vor kurzem im Zuge der weiteren Verbesserung der Gesundheit auf das Thema Antibiotikanebenwirkungen gestoßen. Und muss sagen das das alles passt. An was ich mich erinnern kann war, das ich in den Jahren auf AB-gabe zugenommen habe. Ich fand das damals gar nicht mal schlimm, weil ich eher immer etwas zu schlank war. Ich hatte auch keine Selbstmordgedanken aber 2004 einen richtigen "Durchhänger". Am meisten hat mich die merklich geringere geistige Leistungsfähigkeit gewurmt. Das ging in Firmen, wo es eigentlich immer um neue Produkte und Verfahren ging gar nicht. Deshalb war der Druck auch mörderisch und ich musste eine Lösung finden, denn von den Ärzten war nichts zu erwarten. Seit Herbst trinke ich wieder mal Null Kaffee um die Heilung zu forcieren. Alkohol habe ich schon seit 10 Jahren Null Konsum. Ich hoffe, dass man bei Gesundung wieder alles in gesunden Maßen zu sich nehmen kann. Ich bin eigentlich im internationalen Kraftwerks- und Chemieanlagenbau unterwegs. Das ich hier tiefer einsteigen musste hat einfach den Grund, weil es die Ärzte nicht tun. Und so lange ich nicht Leistungsfähig bin, komme ich in meinem Job nicht weit. Diese Cytochrome fielen mir auf, weil sie sogar im Beipackzettel stehen. Und wenn in den Mitochondrien oder der Zelle der Stoffwechsel eingeschränkt ist, dann wird man das sicher an der Funktion im besonderen der Leber sehen können. Mit der Leber passt auch ganz gut der immer vorkommende Mangel an B-Vitaminen zusammen. Bei mir wurde zufällig B12 ermittelt. Ich lag am unteren Limit. Habe vor meiner Diät ein paar mal spritzen lassen. Dann hat sich die trockene Haut gebessert und auch das Allgemeinbefinden. Jetzt ist er von allein nach oben gegangen. Ich denke ein Zeichen der Lebergesundung. Denn die Leber dient auch als Speicher der B-Vitamine. Auch der GPT-Wert hat sich über die Diät gebessert. Bilirubin, Triglyzeride und Cholesterin bei den letzten Messungen immer noch zu hoch und PTT-Zeit zu gering. Ist aber schon eine Weile her. Ich will die nächsten Bestimmungen ohne Arzt machen lassen. Grüsse Zwinge

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Re: Kaffee-Ersatz

Beitragvon S.Heuer » 8. Feb 2017, 13:10

Von mir noch etwas zum Thema Kaffee, leider etwas spät, aber ich bin nicht dazu gekommen.

Da ich selber ohne dieses wunderbare Getränk nicht Lebensfähig bin :-) und ich mehrmals versucht habe ohne auszukommen, habe ich mich lange mit der Materie beschäftigt und sogar ein Seminar dazu besucht.

Hier meine Empfehlungen und Wissen dazu.

Der allgemein in Deutschland angebotene Kaffee aus den Supermärkten und selbst Feinkostläden ist absoluter Industriekaffee und hat mit dem Produkt Kaffee nur wenig zu tun. In diesen Produkten (Melitta, Tschibo, Jacobs, Dallmayer usw usw. ) ist nur ein Arabica-Anteil von 15-20% enthalten. Dazu kommen dann ca. 60% Robusta und die fehlende Marge wird aufgefüllt mit all dem was bei der Produktion so anfällt, also z.B. die Stengelreste der Bohne, in kleinen Mengen verbrannte Bohnen und viel komprimierte Flüssigkeit.
Dies wiederum führt dazu, das der Magen extrem empfindlich darauf reagiert. Der Industriekaffee ist Exressgeröstet. Innerhalb weniger Minuten wird da die Bohne bei extrem großer Hitze geröstet...dabei entsteht dann auch das berüchtigte Acrylamid.
Wer denkt, das er es mit dem teureren Bohnen von z.B. Lavazza etc. besser fährt, dem muss ich leider auch sagen, das dies Industriekaffe von eben beschriebener Kategorie ist nur edler verkauft.

Wie macht man es nun richtig, damit der Körper mit dem Produkt klar kommt und sogar einen Nutzen daraus zieht? Denn dem Kaffee wird auch positive Ergebnisse bescheinigt.

Kauft euren Kaffee ausschließlich nur noch in kleinen Privatröstereien. Entsprechende Röstereien (online bestellbar) kann ich Interessierten zukommen lassen. Diese haben auch oft Bohnen von Privatplantagen...also Kleinbauern, die a) Bio produzieren und b) auch einen vernünftigen Preis für die harte Arbeit erzielen. Meist Bergbauern oder kleine Genossenschaften. Die Röstereien verwenden 100% Arabica oder in Blends verschiedene Arabica-Sorten. Diese Bohnen werden dann schonend über 15-30 Minuten geröstet...je nachdem welches Ergebnis der Röstmeister erzielen möchte. Bei dem Röstvorgang entstehen bis zu 1000 Aromen, da sich Zuckerstoffe mit den Aminosäuren neu zusammensetzen. Das braucht seine Zeit. nach dem Rösten muss die Bohne abgekühlt werden, in der Industrie wird mit Flüssigkeit Schockgefrostet, bei den Kleinröstern wird mit kalter Luft über einen längeren Zeitraum gearbeitet.
Dieses Produkt hat natürlich seinen Preis. Diese Kaffee kosten i.d.R. für 250g ab 5,50 Euro. Nach oben keine Grenzen. Eine echte Skyburry-Bohne aus Australien kosten dann schon mal 59,- Euro :-). Immer nur ganze Bohnen kaufen!

Magenschonende und richtige Herstellung des Kaffee. Back to the Roots. Keramikfilter (speichert die Wärme) kaufen, Filtertüten kaufen. Oder eine FrenchPress.
Die Bohnen müssen frisch gemahlen werden mit einer Mahlmaschine mit Kegelwerk, keine Schwingblätter. Dann dosiert man pro Tasse (200ml) 8-12g. Das Wasser kochen und 30-45 Sekunden abkühlen lassen, da sonst das Kaffeepulver von dem kochendem Wasser verbrannt wird und die Geschmacksstoffe flöten gehen. Die oberste Schicht mit Wasser angießen und 45 Sekunden einwirken lassen. Dann den Rest des Wassers in kreisenden Bewegungen aufgießen. Fertig.

Die ersten Tassen werden ungewöhnlich sein, aber so schmeckt dann professionell zubereiteter Kaffee :-)

Klingt kompliziert, ist es aber nicht. Nach ein paar mal ist man mit dieser Methode schneller und gesünder unterwegs.

Ich jedenfalls konnte damit meinen gesundheitlichen Zustand bezüglich Magen und Nerven deutlich verbessern.

Zu den Kosten: Ist es nicht egal, ob die Tasse Kaffee 7 Cent kostet? Für was gibt man sinnlos Geld aus, aber bei einem Genussmittel gibt der Bürger nur ungern Geld aus. 3,50 Euro für 500g Kaffee....was will man da erwarten.

Vielleicht für den ein- oder anderen eine Anregung :-)

Viele Grüße
Sascha
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Re: Kaffee-Ersatz

Beitragvon Schorsch » 8. Feb 2017, 13:40

Hallo Sascha,

das ist wirklich der Hit der Woche... :-)
Das du da sogar ein Seminar gemacht hast klingt zwar freakig aber find ich total cool.
Oft machen/genießen wir im Leben täglich Dinge, ohne uns damit mal wirklich zu beschäftigen. Daher Hut ab, also mir kannst schonmal so einen gescheiten Bohnenhandel mailen. Oder hier direkt veröffentlichen wenn das vertretbar ist.

Ich würde das mal ausprobieren, wie das schmeckt. Wir haben eine Jura Maschine, wie verhält es sich damit?
Ist sowas ok oder ist das schon Kacke mit so einer Mühle ?

Danke und Gruß
Schorsch

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Re: Kaffee-Ersatz

Beitragvon S.Heuer » 8. Feb 2017, 14:54

:D

In dem Seminar habe ich elementar wichtige Dinge gelernt u.a. auch wie man Kaffee richtig zubereitet. Also das was man aus der Bohne rauskitzeln kann an Geschmack. Wir haben mehrere verschiedene Brühmethoden ausprobiert und den Kaffee dann verköstigt. Selbst bei der Wahl des Filterpapiers schmeckt man schon Unterschiede :-)

Zur Jura. Hatte ich auch mal alles. Verschiedene Hersteller und der Kaffee schmeckte dann auch immer ganz gut. Bei den Vollautomaten ist das Problem, das im Laufe der Zeit sich das Fett der Bohnen absetzt und sich so der Kaffeegeschmack ändert. Erkennt man daran, das der Kaffee nach dem Brühen muffig riecht. Dann muss man das Gerät im Grunde aufmachen und alles per Hand reinigen. Die Reinigungstabletten schaffen das nicht auf Dauer. Außerdem ist so ein Gerät Schweineteuer...auch im Unterhalt...da könnte man ein paar Jahre richtig gute Bohnen kaufen :-)
Aber ich will dir das nicht madig machen. Wir haben uns dazu entschlossen nur noch aufzubrühen. Haben dafür eine Wilfa Svart Presijion aus Norwegen gekauft. Die brüht den Kaffee mit genau 94 Grad auf und hat einen Trichtereinlauf wo der Kaffee ohne Wärmeverlust einläuft. Aber der gute alte Keramikfilter tuts auch :-)

Wenn du mal gucken willst, empfehle ich dir folgende Shops:

Klick Lloyd Kaffee Bremen
Klick Roesthaus Bad Oeynhausen
Klick Frieda Kaffee

und viele mehr...

Gruß Sascha
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Re: Kaffee-Ersatz

Beitragvon Anke » 8. Feb 2017, 18:23

Hallo Sascha,
Auch ich finde deinen Beitrag super spannend! Danke! Werde mir die Shops angucken.
Denn im Grunde liebe ich den Kaffee, zumindest meine 2 halben Tassen morgens ;) und dieser süsslupinenkaffee ist zwar nicht ganz schlecht, aber nicht dasselbe...
Ich verwende eine Drückkanne, spricht da was gegen?
Zum malen: tut es Oma s alle Kaffeemühle?
Grüße
Anke

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Re: Kaffee-Ersatz

Beitragvon Anke » 8. Feb 2017, 18:26

Ach ja, vergessen...
Angeblich soll ja Espresso bekömmlicher sein. Was sagst du dazu?
Nochmal Gruß
Anke

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Re: Kaffee-Ersatz

Beitragvon S.Heuer » 8. Feb 2017, 18:54

Hi Anke,

wenn du Kaffee genau so liebst wie ich, dann wird dir diese Zubereitungsart gefallen.
Ich muss allerdings jeden warnen, der dann eine Tasse Kaffee erwartet wie er sie bisher gewohnt war.
Wenn das zu sehr nach Kaffee schmecken sollte, dann brauch man schon so drei vier Tassen um das toll zu finden.

Deine Druckkanne oder auch Pressstempelkanne (French Press) genannt, geht natürlich auch. Da musst du nur aufpassen, das du nicht zu fein mahlst, da sonst der Kaffeesatz mit in die Tasse wandert. Richtige Freaks trinken sowieso nur mit Satz in der Tasse, aber das mag ich persönlich überhaupt nicht.
Mit der French Press hast du halt auch alle Fette mit im Kaffee, dafür hat der Kaffee dann noch mehr Fülle und Volumen. Mir persönlich ist das etwas zu viel an Körper, aber er schmeckt schon richtig intensiv. Probiere mal aus mit einer guten Bohne.

Die alte Handmühle deiner Oma ist Top dafür geeignet. Die werden gerade wieder hoch im Kurs gehandelt, da immer mehr selber mahlen.
Wenn sie länger nicht im Gebrauch war, solltest du sie vielleicht mal reinigen, da gerade auch hier das Fett gerne im Mahlwerk hängen bleibt. Meist sind dur 3-4 Schrauben zu lösen und du hast das Mahlwerk vor dir.
Wichtig ist, das die Mühle nie für etwas anderes verwendet wurde.

Du hast also schon alles was du brauchst. Probiere halt mal aus ob es was für dich ist. Der Magen kommt damit gut klar. Am Anfang würde ich noch mit Küchenwaage die Portion wiegen. Bei einer Tasse würde ich mal in der Mitte mit 10g anfangen und wenn zu stark runter dosieren.
Mahlgrad sollte am Ende so die Konsistenz von zerstoßenem Pfeffer oder groben Meersalz haben, dann ist es perfekt für die French Press.

Stimmt, Espresso ist bekömmlicher, aber nur wenn dazu stilles Wasser gereicht wird, was eigentlich selbstverständlich sein sollte in der Gastronomie. In Italien gibt es das immer dazu. Mir persönlich ist das viel zu stark, merke das schnell an der Pumpe :-)

Viel Spaß!

Gruß
Sascha
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Anke
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Re: Kaffee-Ersatz

Beitragvon Anke » 9. Feb 2017, 11:39

Hallo Sascha,
Das klingt gut!
Dann brauche ich nur noch vernünftigen Kaffee und es kann losgehen :D
Danke!
Gruß
Anke

Ulla Dewdney
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Re: Kaffee-Ersatz

Beitragvon Ulla Dewdney » 21. Apr 2017, 15:16

Hallo Sascha,
komme langsam dazu mir endlich mal die Berichte in Ruhe durchzulesen und bin hier bei Kaffee gelandet. Es ist komisch, seit ich gefloxt bin verlangt mein Körper immer Kaffee, obwohl der doch nicht gut sein soll. Ich trinke seit längerem täglich 2 bis 3 Becher, wobei beim 3. Becher immer das Gefühl habe, bekommt mir nicht so gut. Früher habe ich fast nur Tee (grün/ schwarz) getrunken.
Werde mir jetzt von den 3 Röstereien einen Kaffee aussuche. Ich habe auch eine sogenannte "Oma"-Kaffeemühle. Allerdings mir vor ein paar Jahren im Fachgeschäft neu gekauft. War mir aber dann doch zu lästig und da steht sie nun. Werde die wieder aktivieren.
Bereite meinen Kaffee immer frisch zu und gieße auch nur mit heißem Wasser auf. Habe wohl sonst alles richtig gemacht. Allerdings kommt bei mir das Kaffeemehl immer direkt in den Becher (und umrühren), ich mag keinen Filterkaffee. Bin gespannt auf den neuen Kaffee.
Viele Grüße
Ulla

Piper Maru
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Re: Kaffee-Ersatz

Beitragvon Piper Maru » 14. Jun 2017, 16:58

Gibt es denn Kaffeesorten die dem Süßlupinenkaffee nicht allzu ähnlich sind was den doch recht eigenen Nachgeschmack angeht? Habe den nun mal für mich ausgetestet und muss sagen...Pfui.bäh! :(
Als nächstes Experiment steht jetzt Grüner kaffee an. Bin mal gespannt, was das gibt... :geek:


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